Autor Thema: Level 8  (Gelesen 263 mal)

Ramia/Linar

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Level 8
« am: Februar 22, 2019, 02:27:20 Nachmittag »
Hier könnt ihr eure Level 8 Geschichten posten.
Auch werde ich hier eine Liste führen mit den Level 8 Chars.

Ramia/Linar

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Re: Level 8
« Antwort #1 am: Februar 27, 2019, 01:16:09 Nachmittag »
Na wenn sich niemand traut dann fange ich doch mal an.
Hier die Level 8 Geschichte von Linar.

Vor langer Zeit lebte Linar alleine in ihrem schönen kleinen Haus in Motandria.
Sie träumte von schöneren Zeiten die sie in ihrem Leben auf Motoi mit ihren Freunden erlebt hatte.
Leider verließen einige ihrer Freunde Motoi um sich anderen Aufgaben zu widmen.
Andere wurden alt und verstarben. Wieder andere wurden von bösen Menschen oder Monstern angegriffen und man sah sie nie wieder.
Die Zeit verging im Fluge und Linar war doch sehr einsam.
Monster bedrängten das Land immer mehr.
Anfangs konnte sie noch mit ihren Hexenfähigkeiten gegen Monster kämpfen aber nach und nach verließ sie ihre Kraft, es waren einfach zu viele.
Die Monster wurden immer zudringlicher, sie belagerten die Hauptstadt Motandria von allen Seiten. Besonders ein großer Trupp Orks schlich um die Stadt.
Es war eine schlimme Zeit.
Eine Weile konnte Linar sie zurück schlagen, aber ohne Hilfe würde das nicht mehr lange gut gehen.
So drangen die Orks immer weiter vor bis sie eines Tages brüllend in die Stadt einfielen und dann auch vor Linars Haus standen.
Sie schlichen um das Haus herum und brüllten wie wahnsinnig.
Doch eines Tages, die Sonne schien strahlend vom Himmel, die Vögel zwitscherten lebhaft, drangen sie in das schöne Haus ein und suchten nach Linar.
Aber diese hatte sich, weil sie wusste, dass sie gegen diese Übermacht nicht alleine bestehen konnte schnell in den alten Gildenkeller, der noch unter ihrem Haus bestand zurück gezogen.
Aber ein riesiger Ork war schnell durch das Portal mit in den Keller gekommen, ehe sie es schließen konnte. Dieser Ork, ein wirklicher Riese wie sie ihn noch nie gesehen hatte, griff sie an.
Aber Linar konnte schnell ihre Wespen rufen, die ihn aufhielten, aber trotzdem konnte der riesige Ork einen Schlag anbringen und verletzte Linar schwer an der Schulter.
Er stieß einen triumphierenden Schrei aus. Der Ork aber hatte nicht mit der Willensstärke einer Hexe gerechnet. Linar nahm alle Kraft die noch in ihrem geschwächten Körper war zusammen und jagte ihm eine Horde Wespen und Hexenbesen und zu guter Letzt noch Würmer und einen Fluch hinterher.
Diese vielen über den riesigen Ork her und attackierten ihn bis er unter ihren Attacken zusammen brach und nicht mehr auf seinen Beinen stehen konnte. Die Wespen stachen weiter auf ihn ein und er starb elendig.
Als die anderen Orks merkten das ihr Anführer, denn das war der riesige Ork, besiegt worden war zogen sie sich brüllen und kreischend vor die Stadtmauern zurück.
Linar schleppe sich mit letzter Kraft wieder in ihr Haus zurück und legte sich auf ihr Bett. „Nur ein paar Minuten Ruhe, dann geht es wieder“ sagte sie sich.
Sie schloss die Augen und vor lauter Müdigkeit und Blutverlust viel sie in Ohnmacht.
Sie wachte nicht wieder auf.
Irgendwann, nach ein paar Stunden oder waren es Tage?
Keiner weiss es, schlich sich ein alter Mann durch die Reihen der vor den Stadtmauern randalierenden Monster.
Es war ein Heiler, der auf seiner Wanderschaft nach Motandria gelangt war. Ein Fremder.
Er sah etwas unheimlich aus, war ziemlich zerlumpt gekleidet und hatte einen schneeweissen Bart der ihm bis auf die Knie hing.
Er schaute sich in der Stadt um, fand aber niemanden mit dem er reden konnte. Alles war wie ausgestorben.
Er ging von Haus zu Haus und kam auch zu Linars Haus. Er fand die Türe offen stehen, den Raum dahinter verwüstet. „Was mag hier geschehen sein?“ Er ging weiter in das Haus hinein und fand Linar blutend auf ihrem Bett liegen.
Schnell ging er zu ihr setzte seine Tasche auf den Boden und schaute ob sie noch lebte.
Ihr Puls war sehr schwach, ihre Atmung kaum noch zu spüren aber sie lebte.
Der Heiler machte sich daran ihre Wunden zu versorgen. „ Gut das sie nicht bei Bewusstsein ist, das würde nicht angenehm für sie sein“ ging es ihm durch den Kopf.
Bald war er mit seiner Arbeit fertig und bemühte sich nun Linar wieder ins Bewusstsein zurück zu holen, aber irgendwie wollte es ihm nicht gelingen. Tagelang versuchte er alles was in seiner Macht stand, aber leider ohne Erfolg.
Man weiss nicht wie aber die Kunde von dem Überfall auf die Stadt und auf Linar war in andere Gegenden gelangt und einige Freunde Linars hörten davon.
Sie eilten so schnell sie konnten nach Motandria und fanden dort Linar immer noch wie tot dar nieder liegen und der Heiler saß ratlos an ihrem Bett.
Es Waren Druiden und andere Hexen, Hellandrische Geweihte, Himmels Magier aber auch Mächte der dunklen Macht wie Nekromanten, Dunkle Magier und sogar eine Attentäterin unter ihnen
Als der Heiler die eintretenden Leute sah erschrak er sehr und wollt sie abwehren, was ihm wohl nicht gelungen wäre.
Die Eintretenden aber machten beruhigende Bewegungen, worauf er sie nach Hilfe suchend ansah.
Alle setzten sich um Linars Ruhestatt und beratschlagten leise.
Manche von ihnen besaßen auch die Kraft zu heilen, oder hatten Verbindung zu dunklen Seite mit denen sie sogar Untote zum leben erwecken konnten. Aber auch sie vermochten nicht zu helfen. Keiner konnte sie in Leben zurückholen, wie es schien.
Sie überlegten ob sie alle ihre Kräfte bündeln sollten und sie auf Linar richten.
Aber einer musst alles in die richtigen Bahnen leiten sonst würden sie alles nur schlimmer machen und Linar töten.
Der alte Heiler erklärte ihnen, dass er dazu in der Lage wäre, aber alle müssten nur genau das tun was er sage.
Nun begaben sie sich in höchster Eile an die Arbeit, sie befolgten genau jede Kleinigkeit die der alte Heiler ihnen sagte. Dieser beobachtet Linar in der Zeit genau um zu sehen ob sich etwas veränderte, aber nichts tat sich.
Endlich waren sie mit allen Vorbereitungen fertig und setzten sich wieder zu dem Heiler.
Dieser holte ein kleines Kästchen aus seinen Rucksack, wo allerlei Dinge darin waren, die er auf seiner Wanderschaft benötigte.
Er gab jedem der Anwesenden ein Teil aus dem Kästchen. Er selber nahm ein, wie ein Kompass aussehendes Gerät in die Hand und legte es in die Mitte eines kleinen, runden Tisches, den sie aufgestellt hatten.
Dieses Gerät bestimmte in welcher Reihefolge die Gegenstände an das Gerät gelegt werden  und wer seinen Zauber wann wirken sollte.
Jeder machte genau das was der alte Heiler sagte. Alle beobachteten Linar ganz genau.
Nach einer kleinen Weile bemerkte einer von ihnen das Linar eine Hand bewegte. Dann ein anderer das ihre Augenlieder flatterten.
Dann schlug sie ganz, ganz langsam ihre Augen auf, sie schaute verwirrt in die Runde, schaute den alten Heiler erstaunt an. Sah viele ihrer alten Freunde vor sich stehen.
Sie schüttelte ihren Kopf wie um zu sehen ob sie nicht träumte.
Aber nein es blieb alles, sie waren alle da.
Ein kleines Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Sie schaute jeden einzelnen der Reihe nach an und nannte jeden einzelnen, mit leiser Stimme,  beim Namen. Leise flüsterte sie „ihr seid alle hier, aber wie“ sie brach geschwächt ab. Einer der Anwesenden erzählte ihr dann was geschehen war.
„Ach ja, die Oks „flüsterte sie. „Es ist so schön euch alle zu sehen“. Ein leises danke war noch zu hören dann neigte sie den Kopf zur Seite und schlief mit einem Lächeln ein.
Die Umstehenden erschraken, aber der Heiler prüfte Linars Atmung und Puls und gab Entwarnung. Sie schlief nur und das war gut so.
Einer von ihnen hielt immer bei Linar wache, die anderen gingen in ihre alten Häuser und legten sich auch etwas nieder, denn jeder von ihnen war erschöpft, sie hatten all ihre Kraft in ihre Zauber gelegt.  Der alte Heiler fand auch eine Bleibe bei einem der Druiden.
Am nächsten Tag ging es Linar schon sehr viel besser, sie bedankte sich ganz herzlich bei dem alten Heiler für seine Hilfe. Dann ging das fröhliche Geplauder los, das sie von früher kannte. Alle erzählten von ihren Wanderungen und Abenteuern. Auch der Heiler erzählte von Orten an denen er gewesen war. Andererseits erzählte auch Linar was sie in der Zeit erlebt hatte.
So verging die Zeit wie im Fluge und Linar wurde immer kräftiger und konnte bald wieder aufstehen und in ihrem Haus umher gehen.
Einige ihrer Freunde reisten wieder ab, versprachen aber bald wieder zu kommen.
Andere überlegten sich wieder in Motandria zu bleiben.
Aber die Zeit würde es zeigen.
Linar war auf jeden Fall wieder ins Leben zurückgekehrt und die Orks, die sollten sich nur wieder in die Stadt trauen dann würden sie diesmal noch blutigere Nasen bekommen.
Denn nun hatte sie wieder Hilfe an ihrer Seite und durch das Ritual all ihrer Freunde war sie stärker als je zuvor.

Morbus

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Level 8 Morbus
« Antwort #2 am: März 11, 2019, 10:53:13 Vormittag »
Die Geschichte einer kleinen Ratte.
Es war einmal eine kleine Ratte die in den Abwasserkanälen von Hellandria lebte.
Eines Tages sah diese kleine Ratte wie eine handvoll Abenteurer in die Kanalisation eindrangen um sie von Ratten und anderen Plage-geistern zu säubern,
um Krankheiten und Verschmutzung der Stadt Hellandria Herr zu werden.
Diese kleine neugierige Ratte folgte heimlich der Gruppe und beobachtete ihren Schlachtzug durch die Kanäle,
sie sah wie dutzende ihrer Artgenossen zu Grunde gingen was der kleinen Ratte tief im Herzen schmerzte.
Sie wusste jedoch das ein Kampf aussichtslos wäre also hielt sie sich weiter im Schatten der Menschen.
Die Gruppe Schlug sich sehr weit durch bis sie auch ein gigantisches Geschöpf trafen was nur so von Gift und Säure triefte,
 es war eine seltene Seuchenbestie die aus irgendeinem Grund besonderst riesig und bösartig war.
Die Gruppe kämpften tapfer und ohne Erbarmen.
Die Krieger schwangen ihre Äxte und Schwerter, die Magier zauberten Feuerbälle und beschworen mächtige Magie. Die kleine Ratte zitterte vor Angst und Wut, wegen ihrer verlorenen Familie und Freunde und diese Machtlosigkeit die ihr inne wohnte.

Sie beschloss den Menschen wenn diese dann ausreichen geschwächt wären todesmutig in den Rücken zu fallen.
So geschah es dann. Die Truppe war sehr geschwächt und komplett am Boden nur ein Krieger mit einer mächtigen Axt war noch kampfbereit.
Dieser raste mit lautem Gebrüll auf die Seuchenbestie zu und schlug ihr eine tödliche, klaffende Wunde in den Bauch.
Nun dachte sich die Ratte,"jetzt oder nie"!
Sie sprang dem Krieger ins Genick und biss ihn mit aller Kraft in den Hals. Der Krieger schleuderte die Ratte mit letzter Kraft gegen den Bauch der toten Bestie.
Stunden vergingen, vielleicht auch Tage, da erwachte die Ratte und sah dieses gewaltige Blutbad das sie umgab. Ein Bild des Grauens, und sie erinnerte sich nun an ihre Rattenfreunde.
Sie war noch sehr geschwächt und nicht in der Lage zu laufen. Also ruhte sich die kleine Ratte etwas aus. Ihr Bauch schmerzte sehr vor Hunger.Sie schaute sich um ab sie was zu fressen finden könnte.
Auf einmal sah sie wie leuchtend funkelnde blaue Steinchen aus der Wunde  der Bestie fielen.
Neugierig wie diese kleine Ratte war schnupperte und knabberte sie an diesem ausser gewöhnlichen Zeug.
Erstaunt über das leuchten hortete sie alles blaue leuchtende Erz was sie finden konnte.
Nach dem sie an dem Zeug geknabbert hatte spürte sie wie es ihr besser ging, und sie fragte sich, „bin ich etwa größer geworden“? Sie fühlte sich wie neu geboren, nichts ahnend das sie schon die Größe eines Waschbären erreicht hatte.
Nun voller neuer Kraft beschloss die Ratte die Kanäle zu verlasse da sie dort nun nichts mehr hielt.

Nachts streifte sie nun durch Hellandria, beobachtete die wenigen Leute die um diese Uhrzeit noch wach wahren und klaute was sie finden konnte.
Sie fand einige Brotreste und manchmal auch die ein oder andere Erzmünze die sie so gerne knabberte. So lebte die Ratte einige Wochen und Monate.
Sie hat sogar ein wenig die menschliche Sprache gelernt was ihre kleinen Diebesaktion sehr verbessert hat.
Nun wusste sie wohin und wann die Leute unterwegs waren,
wann Häuser gerade leer waren und was es eventuell zu erbeuten gab.
In einer Nacht hörte sie im Hafenbereich von einer Piratenbande die ihren letzten Raubzug ordentlich feiern wollte.
Die inzwischen ein Meter große Ratte, die auch lernte auf den Hinterbeinen zu schleichen wartete hinter einem Fass am Hafensteg,
bis die ganze Crew in einer Taverne in der Nähe eingekehrt war.
Dann schlich sie zum Schiff und  plünderte alles was sie finden konnte.
Sie war überglücklich als sie feststellte das es sich bei der Piratenbeute um Berge ihres geliebten blauen Erzes handelte.
Sie brauchte die ganze Nacht um das Diebesgut in ihr Versteck zu schleppen, aber dies hat sich gelohnt. Endlich zur Ruhe gekommen
feierte die Ratte ihren eigenen kleinen Raubzug gegen die Piraten und die Menschen die sie nach all dem Leid im Abwasserkanal ertragen musste.
Nach einer langen Nacht im rausche des blau leuchtenden Erzes was sie verzehrte,
stellte sie nun fest das sie den Menschen mittlerweile ähnlicher wurde als sie je dachte.
Sie war keine Ratte mehr, aber auch kein Mensch. Ihre Gestallt war von großer Statur.
Ihre Klauen waren scharf und ihr Pelz war schwarz wie die Nacht. Und so beschloss das Wesen sich nicht weiter Ratte zu nennen.
Sie gab sich nun selber den Namen Morbus und erkundete von nun an die Welt, immer auf der Suche nach ihrem geliebten blauen Erz und nach Wesen die ihm ähnelten.
In der Hoffnung nicht mehr alleine durch die Nächte zu streifen
« Letzte Änderung: März 11, 2019, 11:50:26 Vormittag von Ramia/Linar »

xrambo

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Re: Level 8
« Antwort #3 am: Mai 08, 2019, 03:18:52 Vormittag »
Vor langer Zeit ...

Dimensionale Zauberkünstler erkunden dabei die entlegensten und unzugänglichen Punkte des Universums,Sie fanden eine Spur von Leben auf einem Planeten. Auf diesem verlassenen Planeten gab es seltsame Anomalien. Ein Magier, der sich der Energiequelle näherte, wurde von den Grautönen eingefangen. Es scheint,Sie haben gesucht, wer die Hexe nicht auf diesem Planeten ist und woher sie stammt. Sylvana, eine Graue, die dem Dimensions Magier entkommen wollte, überlebte zufällig aus dieser Dimension.Sylvana, die dann ein Signal an die Basis der motorandia-Koordinaten sendet, Im Epizentrum von Grau haben Invasionspläne begonnen.

Er erreichte die Koordinaten eines Schiffes aus dem grauen Epizentrum.die Übertragung lebenswerter Ressourcen und Erze dieser neuen Welt als Pflicht. Die Greys starteten die Invasion zuerst vom Weustplanet.Die Lebensformen wurden hier leicht von den Grautönen kontrolliert.Slyvana kontrolliert die Erze hier ...Für die Aufbereitung des für neue Technologien notwendigen Erzes geht die slyvana graue Fabrik. er macht hier neue Gewehre. Hohe Erzkosten waren jedoch für neue Technologien nicht ausreichend.Ich brauche eine neue Ressource ...

Ein weiterer Teil des Plans war das Studium von Menschen.Die Menschen, die im Land von Hellandria leben, werden von großer Angst und Stille beherrscht. Slyvana kam jeden Abend hierher, um ein paar Leute zu fangen und zu seiner Basis zu schicken.Als er die Gehirne untersuchte, gingen ihm Slyvana-DNA-Ketten zu. Und diese Invasion wurde jeden Tag wiederholt.Die Menschen werden nicht mehr betreut ... Motorandia muss etwas unternehmen.

Eine Armee der Ritter,Die Grautöne verhinderten die Besetzung von Hellandaria.Slyvana, der große Verluste erlitt,
einen neuen Plan vorbereitet. Terminatoren ... Terminatoren wurden von Gräbern der Minerstadz-Region mit hohen Schildern und mächtigen Waffen kontrolliert. Die Invasion wächst ...Die Menschen werden den Krieg verlieren ...Es wurden neue Quellen und neue Technologien mit Erzen entwickelt.Slyvana konnte jetzt die stärksten Gewehre herstellen.

Motorandia wurde belagert,Wenn die Grautöne nicht mehr hier wären, wussten sie, dass der Krieg enden würde und die Invasion erfolgreich sein würde.Aber zu einer Zeit, als Sylvana nie erwartet hatte, dass eine Gruppe von Rittern und Zauberern in seinen Plan eindrang ... Er versuchte es mehrere Male, aber es gelang ihm nicht.Die von Motoi-Welt hatte also eine neue Balance ... Die Terminatoren verloren ständig Menschen T 200, T 400, T 1000 waren nicht erfolgreich.Slyvana muss etwas tun.Eine neue Technologie,diesmal stärker,aber die kosten sind sehr hoch. Robotertechnik ! Neue Roboter mit künstlicher Intelligenz. Das ist es!

Mal sehen, ob unser Held-Slyvana in der Lage ist, diese Aufgaben zu erfüllen und die Grautöne zu stärken. Wer weiß,Vielleicht...

2Pac

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Re: Level 8
« Antwort #4 am: Mai 17, 2019, 05:36:10 Nachmittag »
Level 8 Die Geschichte des Druiden Tymon der Weise

Es war vor mehr Jahreswenden, als mein Geist sich zurück erinnern kann, als ich einst am Strand von Hellandria strandete. Viele Nächte wanderte ich mit dem Mond, viele Sonnenaufgänge besang ich mit den Vögeln und noch viel mehr Leben studierte ich, um mir mein heutiges Wissen angeeignet zu haben. Wie alt ich in Menschenjahren wäre, vermag ich nicht einmal annähernd zu erraten. Aber nicht die Zeit, vermag es den Geist oder den Körper zu schwächen, ich werde nur dann krank, alt oder verlebt sein, wenn es nichts mehr auf Erden gibt, wovon ich Kraft und Energie beziehen kann. So lehrten es meine Vorahnen und so lehre es ich.

Ich stammte einst von einer Sippe, die die „Eichenkundigen“ genannt wurden. Zur heutigen Zeit nennt man uns allerdings Druiden. Wir sind ein sehr umgängliches Volk, sind bekannt für unsere Feste, wir feiern den Wechsel der Jahreszeiten, jeden neuen Mond der über den Nachthimmel zieht und jede Sommersonnwende. Wir ziehen es jedoch vor unter uns zu bleiben und ganz im Einklang mit der Natur, der Fauna und Flora zu verweilen. Ob zu Landen oder zu Wasser, entscheidet jeder von uns selbst, aber erst wenn er auch all die Lehren unserer Väter erlernt hat und diese auch vernünftig einzusetzen vermag, steht es ihm frei seinen eigenen Weg zu gehen. Man nennt uns außerdem friedfertig, mir kam aber auch schon zu Ohren, dass man uns eigenbrötlerisch und ein klein wenig verrückt hieß, da wir es seit jeher vorziehen, unter unseres Gleichen, der Natur, den Pflanzen oder den Tieren zu bleiben. Ich sehe dies anders, meines Erachtens sind wir respektvoll im Umgang mit jedem, sei er auch noch so unbedeutend oder noch so klein. Und wir sind gerechtigkeitsliebend, außerdem streben wir danach unser vererbtes Wissen stets zu erweitern, dies war einer meiner frühsten Eigenschaften. So kam es auch, dass man mich Tymon nannte, Tymon der Weise.

Wir geben und nehmen, wir schöpfen unser Wissen und unsere Kraft aus unserem Umfeld, mein Element ist der Wald, er bietet alles was ich zum Leben brauche und noch viel mehr, sei es die enorme Kraft der Bäume, die heilende Wirkung diverser Gräser oder Kräuter, die Angriffsstärke eines Grizzlybären oder die Bescheidenheit und Genügsamkeit einer Maus.
 
Im Allgemeinen kümmern uns die Menschheit oder anderweitige Völker, ihre politischen Machenschaften, ihre Korruption und ihr fehlgeleitetes Wissen nicht, so fern der Frieden gewahrt wird und niemand zu Schaden kommt. Der Frieden ist unser oberstes Gut und nur wenn dieser in Gefahr gerät, steht es uns zu einzuschreiten. Und genauso kam es als Orks das erste Mal unser friedvolles Land betraten.
Orks sind ein grauenvolles Volk, eine Sippe ohne Herkunft, ohne Abstammung und ohne Sinn für Familie oder Leben. Weder Pflanzen noch Getier schätzen sie, denn sie tragen keine Güte in ihren Leibern. Nie werden sie Ehre, Moral oder Gerechtigkeit verstehen, denn ihre Herzen sind kalt, ihre Lungen verstaubt und der Geist verdorben. Weder Sonnenschein noch Liebe werden jemals ihre Glieder erwärmen. Keiner weiß woher sie stammen oder warum unsere Erde gezwungen ist diesen Abschaum zu ertragen, es ist nur klar, dass sie nichts Natürliches in sich haben, und dass nichts an ihnen menschliche Züge aufweist.

Sie schändeten nicht nur unsere Wälder, in dem sie nahmen ohne Bedacht, sie haben ebenfalls keinerlei Respekt, vor Wesen die sie für geringer als ihr eigenes Leben halten, und sie halten alles für geringer, denn sie können nichts wertschätzen, sie empfinden keinen Respekt. Sie rodeten Bäume und Wild. Hinterließen nichts als Tod und Verwesung, so lange, bis sie die Wälder krank machten und sie diese für zu klein erachteten. Dann erst machten sie sich auf, auf in die Städte der Menschen. Und auch dort wütenden sie, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken plünderten sie alles was ihnen unter die Finger kam und töteten jeden der es auch nur wagte ihnen im Weg zu stehen oder diesen zu kreuzen. Eine Parade aus Raub, Verwüstung und Mord.

So kam es, dass auch ich der Spur von Blut und Verwüstung folgte, angetrieben von Wut und Ekel, um mich dann in der Stadt Motandria wieder zu finden. Die Hauptstadt, die über Jahrhunderte erbaut wurde und nicht nur vielen Menschen und anderen Kreaturen ein Zuhause, und somit Sicherheit bot, sondern auch über generationenübergreifendes Wissen, friedlichen und weltweiten Handelsabkommen, Bildung, Kultur und Geschichte verfügte. Nicht nur hier zu Lande ist diese Stadt bekannt, nein, man kennt sie auch abseits des Meeres. Überall spricht man von Motandria dem Zentrum des Wohlstandes, des Wissens und der Zukunft.

Und nun ist dieses Erbgut kurz davor zu fallen und es ist an uns es zu schützen, und mit vereinten Kräften zu verteidigen, nicht nur für die Lebenden dieses Planeten, sondern auch um unserer Nachkommen Willen und zum Andenken all jener, die dies zu schaffen ermöglicht haben.

Dies ist mein Weg. Dies ist mein Kampf. Koste es, was es wolle.

Philipp

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Re: Level 8
« Antwort #5 am: Juli 06, 2019, 11:02:25 Nachmittag »
Level 8 Geschichte Berko Arres


Langsam und königlich erhob sich der helle Mond aus den dunklen Schatten des Waldes.
Inmitten von hohem, weichem Gras saß ich auf einer Anhöhe.
 Für gewöhnlich strahlten Natur und Landschaft hier wunderbare Ruhe aus.
 Es wäre wirklich idyllisch gewesen, wäre nicht Krieg gewesen.
Mein Blick fiel hinunter auf das Schlachtfeld, wo sich Menschen und Vampire gegenseitig bekämpften.
Es war furchtbar. Viel zu viele von uns mussten schon sterben.
 Ich schaute auf meine Blutüberströmten Hände, und fragte mich wie lange dieser Krieg noch andauern sollte.
Von meiner Anhöhe aus sah ich eine kleine Gruppe Vampire, sie waren umzingelt.
Ich zögerte keine Sekunde und im Schutze der Dunkelheit meuchelte ich einen nach dem anderen
nieder um meine Gefährten zu beschützen.
Ich fragte sie:,, Seid ihr es auch leid diesem sinnlosen Krieg beizuwohnen ?´´
Keiner bekam mehr ein Wort raus, und nickten nur mit ihren Köpfen.
Da kam es mir wieder in den Sinn, von einer alten Geschichte die mir mein Großvater immer erzählte.
Es gäbe eine Stadt am anderen Ende des Meeres Namens Motoi wo Menschen Und Vampire in
Einklang leben.
Ich sah das strahlen in ihren Augen, auf Hoffnung Seelen Frieden dort zu finden.
Es war beschlossen, wir setzten alles auf diese Geschichte und zogen Nacht für Nacht weiter
Richtung Wasser.
Wir erreichten einen Hafen, dort tummelten sich viele bewaffnete Menschen.
Unsere Hoffnungen auf ein neues leben schwanden gegen 0, aber ich entdeckte ein kleines unbehelligtes Fischer Boot.
Ich wusste das ist unsere einzige Chance, ich trommelte mein Gefolge zusammen und erzählte ihnen
von meinem Plan. Es war beschlossen in der nächsten Nacht brechen wir auf in ein Neues Leben
ohne Krieg.
Die Nacht war gekommen, wir schlichen uns an Bord des alten Fischerbootes und legten ab
in Richtung Horizont.
Tage, Wochen vergingen ohne jeglichen Ansatz von Land zu entdecken, und der Hunger nach
Blut wurde immer Schlimmer.
Eines Abends hörte ich ein lautes grölen,, LAND IN SICHT!´´ ich holte mein Fernrohr und traute meinen Augen nicht.
Es war wunderschön, ich wusste das muss der Hafen Motois sein.
Wir legten an und direkt empfingen uns die Bürger Motois mit offenen Armen.
Doch der Hunger in uns war so groß das wir uns nicht kontrollieren konnten und zum Angriff über gingen.
Ich wollte dies nicht tun doch ich hatte keine Kontrolle mehr über mein Körper er handelte wie von alleine.
Plötzlich wurde es eiskalt, ich spürte eine starke Macht im Nacken die mich erstarren liess.
Ich blickte vor mich und sah meine Kameraden niedergestreckt.
Mir wurde schwarz vor Augen und ich kam erst wieder in einer Gefängnisszelle zu mir.
Auf der andere Seite der Zelle stand er wieder.
Er sagte mir er sei Wotan Legendärer Vampir von Motoi.
Ich traute meinen Augen nicht ein Vampir so mächtig das er den Krieg hätte alleine beenden können.
Ich fragte ihn wie er es geschafft hat so mächtig zu werden und kein Bedürfnis nach Blut zu haben.
Er eröffnete mir das es auf Motoi eine Substanz existiert namens Magischem Erz, 
die es ihm ermöglicht hat seine vampirischen Schwächen abzulegen.
Ich bat ihn mich und mein Gefolge unter seine Fittiche zu nehmen und uns zu lehren, um hier auf Motoi bleiben zu dürfen.
Wotan willigte ein und begann mit unsere Ausbildung.
Nun als letzte Stufe, um auf Augenhöhe mit meinem Lehrmeister empor zu steigen,
begebe ich mich in die legendäre Prüfung Motoi`s.